Nach der Todesfahrt von Mannheim am Rosenmontag hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 40-Jährigen erhoben. Dem Deutschen aus Ludwigshafen werde unter anderem Mord und versuchter Mord vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft Mannheim mit. Bei der Fahrt wurden eine 83-jährige Frau und ein 54-jähriger Mann getötet. 14 Menschen wurden verletzt, fünf von ihnen schwer. Laut der Mitteilung hat sich der Tatverdächtige weiterhin nicht zu der Tat und den Hintergründen eingelassen. «Die weiteren Ermittlungen haben keine Hinweise auf ein politisches Motiv ergeben», hieß es weiter. «Nach dem Ergebnis der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass er seit vielen Jahren an einer psychischen Erkrankung leidet.» Es sei daher nicht auszuschließen, dass er zum Zeitpunkt der Taten vermindert schuldfähig war.
Bildnachweis: © Boris Roessler/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Anklage erhoben nach Todesfahrt in Mannheim mit zwei Toten
Am Rosenmontag fährt ein 40-Jähriger durch die Mannheimer Fußgängerzone und erfasst Menschen mit seinem Auto. Eine Frau und ein Mann sterben. Die Staatsanwaltschaft sieht kein politisches Motiv.
Meistgelesene Artikel
- 7. August 2026
14-Jährige stürzt beim Klettern in Südtirol zu Tode
Eine Familie aus Tschechien macht Urlaub in den Dolomiten. Bei einer Tour auf mehr als 2.500 Meter Höhe verliert die Tochter das Gleichgewicht. Alle Hilfe kommt zu spät.
- 7. August 2026
Kurze Pause vor der nächsten Hitze - 36 Grad am Wochenende
Am Samstag und Sonntag wird es in weiten Teilen Deutschlands wieder heiß. Und auch die nächste Woche bringt kaum Abkühlung.
- 12. August 2026
Picknick & Poesie: Open-Air-Lesung im Ziegelweiherpark Erkelenz
Am 13. August lädt die 54. Erkelenzer Leseburg um 19 Uhr zur Open-Air-Lesung mit Picknick im Ziegelweiherpark ein.
Neueste Artikel
- 6. September 2026
20 Verletzte bei Unfall mit Reisebus auf der A3
Auf der Autobahn 3 bei Wörth an der Donau kommt es zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen - darunter ein Reisebus.
- 6. September 2026
Darum kommt König Charles nicht zum Begräbnis von Harald V.
Zur Beisetzung von Norwegens König Harald V. werden Mitglieder mehrerer europäischer Königshäuser erwartet. Der britische Monarch kommt nicht - aber das war zu erwarten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 6. September 2026
20 Verletzte bei Unfall mit Reisebus auf der A3
Auf der Autobahn 3 bei Wörth an der Donau kommt es zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen - darunter ein Reisebus.
- 6. September 2026
Darum kommt König Charles nicht zum Begräbnis von Harald V.
Zur Beisetzung von Norwegens König Harald V. werden Mitglieder mehrerer europäischer Königshäuser erwartet. Der britische Monarch kommt nicht - aber das war zu erwarten.






















