Bei einer Gasexplosion in einem Wohnhaus in Freiburg sind zwei Männer schwer verletzt worden. Sie erlitten nach Angaben der Polizei vom Freitag Hautverbrennungen und mussten operiert werden. Bei der Explosion wurden Fenster und Türen aus den Verankerungen gerissen. Weitere Menschen wurden demnach vermutlich nicht verletzt. Einem Polizeisprecher zufolge sei mutmaßlich ein «älteres Gerät eines zahntechnischen Labors» im Keller des Hauses Grund für die Explosion gewesen. Die genaue Ursache soll mit Sachverständigen und Statikern untersucht werden. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren mit vielen Kräften vor Ort. Laut DRK-Kreisverband Freiburg waren knapp 20 haupt- und ehrenamtliche Rettungskräfte von Maltesern und DRK im Einsatz. Das Haus sei zunächst nicht mehr bewohnbar.
Bildnachweis: © Valentin Gensch/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Gasexplosion im Wohnhauskeller - Zwei Verletzte
In Freiburg sind zwei Menschen bei einer Gasexplosion schwer verletzt worden. Wie ist es zu dem Unglück gekommen?
Meistgelesene Artikel
- 26. August 2026
ELECTRISIZE 2026: Das Foto-Voting ist gestartet – jetzt für euren Favoriten abstimmen!
Das ELECTRISIZE 2026 liegt hinter uns – doch die besonderen Momente des Festivals bleiben!
- 8. September 2026
Burgkirmes in Erkelenz: Vom 11. bis 14. September
Erleben Sie über 70 Attraktionen auf der Burgkirmes Erkelenz. Besonderheiten: Feuerwerk am 11. September und Familientag am 14. September.
- 8. September 2026
Das sind die Gewinner unseres ELECTRISIZE-Fotogewinnspiels
Zwei Wochen lang habt ihr fleißig abgestimmt – jetzt stehen die Gewinner fest
Neueste Artikel
- 16. September 2026
Zahnanalyse bestätigt: Der T. rex war Warmblüter
Von wegen kaltblütige Echse. Forscher haben an Zähnen eines Museums-Dinos gekratzt und wissen nun: Der T. rex hatte eine Körpertemperatur, die gar nicht so weit von unserer entfernt war.
- 16. September 2026
Dutzende Tote bei Einsturz von Goldmine im Sudan
Unter lebensgefährlichen Bedingungen schürfen Menschen im vom Krieg gebeutelten Sudan nach Rohstoffen. Nun kam es zu einer Katastrophe mit vielen Toten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 16. September 2026
Zahnanalyse bestätigt: Der T. rex war Warmblüter
Von wegen kaltblütige Echse. Forscher haben an Zähnen eines Museums-Dinos gekratzt und wissen nun: Der T. rex hatte eine Körpertemperatur, die gar nicht so weit von unserer entfernt war.
- 16. September 2026
Dutzende Tote bei Einsturz von Goldmine im Sudan
Unter lebensgefährlichen Bedingungen schürfen Menschen im vom Krieg gebeutelten Sudan nach Rohstoffen. Nun kam es zu einer Katastrophe mit vielen Toten.






















