Im Fall der getöteten Frau auf der A9 bei Brück müssen die beiden Verdächtigen in Untersuchungshaft. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam sagte am Mittwochnachmittag, ein Ermittlungsrichter habe die von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehle erlassen. In einem Fall gehe es um den Vorwurf des Mordes, bei dem anderen Verdächtigen um Anstiftung zum Mord. Die 40-jährige Frau, eine Lehrerin aus der Region, wurde am 10. Mai tot in einem Auto auf dem Standstreifen der A9 entdeckt. Bei einem der Verdächtigen könne die Verkündung des Haftbefehls erst am Donnerstag erfolgen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Das heißt, dieser Verdächtige kam bislang noch nicht in Untersuchungshaft. Zu den Personen und den Hintergründen der Festnahmen machte die Staatsanwaltschaft weiterhin keine Angaben. Am Donnerstag soll es voraussichtlich weitere Informationen geben.
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Lehrerin auf A9 erschossen - Verdächtige müssen in U-Haft
Eine 40 Jahre alte Frau wird tot in einem Auto auf dem Standstreifen der A9 entdeckt. Zwei Verdächtige sollen nun in U-Haft. Ihnen wird Mord und Anstiftung zum Mord vorgeworfen.
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