Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat bundesweit alle bestehenden Unwetterwarnungen vor schweren Gewittern aufgehoben. Die Warnungen hatten vor allem Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Bayern betroffen, wie ein DWD-Sprecher in der Nacht sagte. Es werde jedoch weiterhin vor starken Gewittern in Niedersachsen gewarnt. Starke Gewitter entsprechen laut DWD der Stufe 2 von 4, schwere Gewitter der Stufe 3 von 4.
Bildnachweis: © Lars Penning/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Unwetterwarnungen aufgehoben - keine schweren Gewitter
Der Wetterdienst hatte vor schweren Gewittern gewarnt. Diese Warnungen gelten nun nicht mehr.
Meistgelesene Artikel
- 23. Juli 2026
1.500 Euro für den Kinderschutzbund Erkelenz – Spende ermöglicht Ausflug für geflüchtete Kinder
1.500 Euro für den Kinderschutzbund Erkelenz – Spende ermöglicht Ausflug für geflüchtete Kinder
- 21. Juli 2026
Einbruch in Lagerhalle
Hückelhoven-Hilfarth (ots) - Mehrere unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht zu
- 3. August 2026
Zeugen und Verursacher nach Verkehrsunfall gesucht
Hückelhoven (ots) - Auf der Parkhofstraße ereignete sich am 2. August (Sonntag) ein Verk
Neueste Artikel
- 19. August 2026
Unwetter-Datenbank: Schäden durch Tornado in Fürstenwalde
Die Europäische Unwetter-Datenbank listet einen Tornado in Fürstenwalde. Welche Schäden es gibt.
- 19. August 2026
Feuer im Hohen Venn eingekesselt – Evakuierung aufgehoben
Rund 3.000 Hektar Natur sind zerstört, doch in Monschau ist die Evakuierung im Ortsteil Kalterherberg beendet. Die Bewohner dürfen zurück. Und der Regen spielt der Feuerwehr in die Karten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 19. August 2026
Unwetter-Datenbank: Schäden durch Tornado in Fürstenwalde
Die Europäische Unwetter-Datenbank listet einen Tornado in Fürstenwalde. Welche Schäden es gibt.
- 19. August 2026
Feuer im Hohen Venn eingekesselt – Evakuierung aufgehoben
Rund 3.000 Hektar Natur sind zerstört, doch in Monschau ist die Evakuierung im Ortsteil Kalterherberg beendet. Die Bewohner dürfen zurück. Und der Regen spielt der Feuerwehr in die Karten.






















